{"id":3518,"date":"2018-10-08T12:31:22","date_gmt":"2018-10-08T10:31:22","guid":{"rendered":"http:\/\/172.16.176.165\/wordpressblog\/?p=3518"},"modified":"2019-10-21T15:22:25","modified_gmt":"2019-10-21T13:22:25","slug":"lieferservice-in-der-eigenen-gastronomie-anbieten-ja-oder-nein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ggmgastro.com\/es\/2018\/10\/08\/lieferservice-in-der-eigenen-gastronomie-anbieten-ja-oder-nein\/","title":{"rendered":"Lieferservice in der eigenen Gastronomie anbieten \u2013 ja oder nein?"},"content":{"rendered":"\n<h4><strong>Essen bestellen liegt im Trend, das zeigen die Zahlen: 2017 wurden in Deutschland rund 2,6 Mrd. Euro mit Delivery umgesetzt, bis 2022 wird ein Wachstum auf rund 6,3 Mrd. Euro prognostiziert.* Der Lieferdienst-Anteil, den Restaurants davon ausmachen, soll in diesem Zeitraum von derzeit 170 Millionen auf satte 528 Millionen \u00fcberproportional wachsen. Also stellt sich die Frage, ob ein Restaurant einen Lieferservice anbieten sollte, oder gar nicht?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-2-columns\">\n<div class=\"wp-block-column\">\n<h2>Delivery muss zum Konzept passen<\/h2>\n\n\n\n<p>Keineswegs ist Delivery ein leicht umzusetzendes Zusatzgesch\u00e4ft, das sich einfach mitnehmen l\u00e4sst. Damit ist gemeint: Nicht jedes gastronomische Konzept l\u00e4sst sich in Richtung Delivery erweitern. Ein Fine-Dining- oder gar Gourmet-Restaurant, dessen Speisen, von h\u00f6chster Qualit\u00e4t, aufwendig zubereitet und auf den Tellern kunstvoll angerichtet, w\u00fcrde im Au\u00dfer-Haus-Verkauf ein g\u00e4nzlich anderes Bild vermitteln \u2013 ein eher negatives. Ein Destinations-Konzept, das in hohem Ma\u00dfe von seinem besonderen Ort lebt (zum Beispiel in einem Fernsehturm oder auf einem Strandpier), kann wohl ebenfalls kaum von Delivery profitieren. Bestenfalls bewirkt das Aufschalten eines Lieferdienstes, dass dieser nicht nur ein eigenes Gesch\u00e4ft ist, sondern auch neue Kunden ins Restaurant bringt.<\/p>\n\n\n\n<h2>Nicht alle Speisen sind lieferf\u00e4hig<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf einer Pizza kann maximal der Belag verrutschen, wenn der Fahrer besonders schnell in die Kurve gegangen ist. Doch viele andere Speisen sind weniger gut lieferf\u00e4hig. Deswegen sollte die Auswahl auf solche Speisen beschr\u00e4nkt werden, die unterwegs nicht auseinander fallen k\u00f6nnen, die auch nach Entnahme aus der Verpackung gut aussehen und sich gut anrichten lassen (denn besonders das Essen im Bereich Restaurant-Delivery wird oft auf Teller \u00fcbertragen), die W\u00e4rme speichern bzw. nicht ben\u00f6tigen \u2013 und die auch in gelieferter Form \u201einstagrammable\u201c sind. Hier ist zu \u00fcberlegen, spezielle Liefer-Varianten oder gar exklusiv f\u00fcr Delivery konzipierte Speisen anzubieten. So umgeht man auch den Foto-Vergleich \u201eim Restaurant vs. nach Hause bestellt\u201c. \u00dcbrigens: Weil das Thema Nachhaltigkeit immer bedeutungsvoller wird, sollte auf Einweg-Plastik verzichtet werden, wo es m\u00f6glich ist. Hier gibt es bereits viele \u201egr\u00fcne\u201c L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Delivery braucht einen eigenen Prozess<\/h2>\n\n\n\n<p>Oft wird die Liefer-Bestellung einfach mitbearbeitet oder genauer: Es wird kaum ein Unterschied zwischen Innen- und Au\u00dfenverkauf gemacht. Doch der ist wichtig: Delivery braucht von der Speisenentwicklung (siehe Punkt 2) \u00fcber die Bewerbung und Bestellung bis zur Belieferung einen eigenen Prozessablauf und im Idealfall eigene personelle Verantwortlichkeiten. Sprich: So, wie es einen Schichtleiter gibt, sollte es auch einen Delivery-Leiter geben, der alle Prozesse im Auge beh\u00e4lt. Denn wird alles in einer K\u00fcche zubereitet und durchgef\u00fchrt, und ist das Restaurant voll, dann kann es schnell zu Engp\u00e4ssen kommen \u2013 wem wird dann Priorit\u00e4t gegeben, der Bestellung von au\u00dfen oder von Tisch sieben? Wie sieht es f\u00fcr den Gast aus, wenn zwischen den Tischen und dem Tresen ein oder mehrere Lieferdienstfahrer in greller Sportkleidung und mit gro\u00dfen Rucks\u00e4cken oder Thermoboxen stehen? F\u00fcr diese Dinge ben\u00f6tigt der Betrieb klare Abl\u00e4ufe. Mittlerweile gibt es sogar ganz extreme Formen wie \u201eghost restaurants\u201c, die online den Look eines normalen Restaurants vermitteln, aber ganz und gar auf Lieferung ausgerichtet sind und keine Tische anbieten \u2013 das ist ein komplett eigenst\u00e4ndiger Prozess.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column\">\n<h2>Selbst fahren oder outsourcen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine gro\u00dfe Frage. Wer einen eigenen Lieferdienst anbietet, muss Personal einstellen, einen Fuhrpark einkaufen und vieles mehr \u2013 hat daf\u00fcr aber volle Kontrolle \u00fcber die Abl\u00e4ufe. Wer auf externe Lieferdienste zur\u00fcckgreift, hat dieses nicht. Und muss eine Provision bezahlen, die nicht selten 30 Prozent des Umsatzes betr\u00e4gt \u2013 eine Menge. Da Lieferdienst-Anbieter miteinander in starkem Konkurrenzkampf stehen, l\u00e4sst sich die Provision eventuell \u2013 je nach Standing, Standort und weiteren Faktoren \u2013 gut verhandeln, sprich senken. Bei der outgesourcten L\u00f6sung profitiert man von den On- und Offline-Marketing-Aktivit\u00e4ten des Dienstleisters, f\u00e4hrt man selbst, kommt es drauf an: Manche Restaurants schlie\u00dfen sich hier Plattformen an, die zwar Marketing machen und das Angebot auf einen Kan\u00e4len ausloben, aber keinen Fuhrpark bereitstellen. Und wiederum andere machen alles selbst \u2013 das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man es eher exklusiv halten will.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.ggmgastro.com\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/pizzadelivery-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3881\" srcset=\"https:\/\/blog.ggmgastro.com\/es\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/pizzadelivery-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blog.ggmgastro.com\/es\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/pizzadelivery-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.ggmgastro.com\/es\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/pizzadelivery-768x1152.jpg 768w, https:\/\/blog.ggmgastro.com\/es\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/pizzadelivery.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2>Schmal beginnen, testen und kontinuierlich weiterentwickeln<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie in Punkt 2 beschrieben, sollte sich die Auswahl beschr\u00e4nken bzw. sollten eigene Produkte f\u00fcr den Lieferbereich entwickelt werden. Und so, wie sich die Karte im Restaurant \u00e4ndert und das Sortiment sich erweitert, sollte es auch mit dem Au\u00dfer-Haus-Gesch\u00e4ft passieren: Nicht gleich alles auf einmal an den Start bringen. Schmal beginnen, schauen, ob es funktioniert bzw. wo angepasst werden muss. Dann gegebenenfalls ausbauen und alles immer wieder von Neuem \u00fcberpr\u00fcfen. Der Pr\u00fcfen beinhaltet auch, dass Chef und leitende Mitarbeiter sich das Essen aus dem eigenen Restaurant auch mal nach Hause (oder besser, um incognito zu bleiben, an eine andere Adresse) bestellen. Wie kommt es dort an? Und wie schmeckt es? Mit den eigenen Sinnen \u2013 und dem eigenen Bauch \u2013 l\u00e4sst es sich am besten checken.<\/p>\n\n\n\n<p>_________________<br><em>*Prim\u00e4rquelle zitiert nach de.statista.com<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen bestellen liegt im Trend, das zeigen die Zahlen: 2017 wurden in Deutschland rund 2,6 Mrd. 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